I sing dia, unsan Herrn

Mundart – die Gratwanderung zwischen “guter Übertragung des Textes in verständliche Sprache” und “Banalität”

Musik: Es ist insgesamt ein sehr schwungvolles Lied mit leichten Akkorden und leicht singbar. Ein bisschen muss man sich an die Melodie und die Mundart gewöhnen, deswegen schadet etwas üben auf keinen Fall.

Text: Glaube verändert, Gott bietet uns immer wieder eine neue Chance zur Umkehr und dieser neue Anfang macht uns froh. Der Text in Mundart versucht die Gratwanderung zwischen Banalisierung und guter Übertragung in die Lebenswelt – dadurch ist er vielleicht nicht überall einsetzbar.

Einsatz im Gottesdienst:

Text & Melodie: Wolfgang Hartl & Rainer Kinast
Entstehungsjahr: 1988
Liederbuch: Gloggnitzer Liederbuch
CD: ?

3 Gedanken zu „I sing dia, unsan Herrn

  1. Hallo, Ihr lieben Liedertester!
    Es freut mich, dass ihr unseren alten Lagerhit aufgenommen habt. Ich habe Noten von dem Lied und auch eine eigene Überstimme (inkl Vorspiel) für Flöte oder ein anderes Instrument geschrieben.
    Das Originallied “I Am A New Creation” ist von Dave Bilbrough. Da eine Übersetzung ins Hochdeutsch zu platt klingt, haben wir den Text frei in Mundart übersetzt.
    Also: Weiterhin viel Spaß!
    Rainer

  2. Hallo meine Lieben!
    Ein wenig Hilfe aus Gloggnitz ist unterwegs… :-)
    Ich habe gerade in meinen Originalen nachgeschaut. Unter dem Lied steht nur Wolfgang Hartl & Rainer Kinast, 10.05.1988.
    Ob jetzt nur der Text von ihnen ist oder auch die Musik, kann ich euch leider nicht beantworten.

    LG, Zini

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